Unter dem Titel „Increasing Climate Change Resilience of Urban Poor Communities in Asia-Pacific“ ist im Auftrag von UN ESCAP ein Simulationsspiel erarbeitet worden, in dem die Teilnehmenden die Rollen von unterschiedlichen Stakeholdern einer fiktiven asiatischen Küstenstadt übernehmen. Ziel ist – trotz unterschiedlicher Interessen und Präferenzen der einzelnen Stakeholder-Gruppen – die gemeinsame Ausarbeitung eines Landnutzungsplans sowie von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Gemeinsam mit einem niederländischen Autorenteam und Länderexperten für die Region haben Sascha Meinert und Michael Stollt von IPA das Simulationsspiel konzipiert und erstellt. Zielgruppe sind lokale Akteure aus Politik und Verwaltung. Anliegen des Projekts, das im Kontext eines von UN ESCAP, UN-Habitat und der Rockefeller-Stiftung entwickelten Quick Guides mit Fallstudien und Erfolgskriterien für die Anpassung urbaner Räume in Asien an die Folgen des Klimawandels entstanden ist, ist die Förderung von partizipativen Herangehensweisen sowie die Vermittlung von Handlungsoptionen für die lokale Ebene. Weitere Informationen zum Simulationsspiel: Ms. Natalja Wehmer, UN ESCAP Bangkok

 

Projekt:

Simulationsspiel „Increasing Climate Change Resilience of Urban Poor Communities in Asia-Pacific“